Maserati Spyder 4.2 GT 2004

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25.000,00 - 28.500,00

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Chargennummer: 269 - 26

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Spezifikationen
  • Marke

  • Maserati

  • Model

  • Spyder

  • Typ

  • 4.2 GT

  • Körper

  • Cabrio

  • Baujahr

  • 2004

  • Anmeldung

  • Niederländische Dokumente

  • Nummernschild

  • GZF-10-P

  • Fahrgestellnummer

  • ZAMBB18A840011786

  • Datum der Erstzulassung

  • 30-06-2004

  • Datum der Erstzulassung (NL)

  • 20-12-2024

  • Kraftstoff

  • Benzin

  • Kilometerstand lesen

  • 44792 Km

  • Farbe

  • Blau

  • Übertragung

  • Automatisch

  • LHD oder RHD

  • LHD

  • Ist in einem fahrtüchtigen Zustand

  • Ja

  • Gültige MOT bis

  • 09-01-2026

Beschreibung

Geschichte und Hintergrund

Der Maserati Spyder 4.2 GT gehört zu der Generation von Cabriolets, mit denen sich Maserati zu Beginn dieses Jahrhunderts wieder einem breiteren Publikum im Sportwagensegment zuwandte. Das Modell wurde als offene Variante des Coupés eingeführt, das intern als Baureihe 4200 bezeichnet wurde, und leitete damit die modernere Phase des Wiederaufbaus der Marke unter der Herrschaft von Fiat ein. Der Maserati Spyder verband klassische Markenmerkmale wie Zweisitzer-Layout und Heckantrieb mit einer zeitgemäßen technischen Basis und einer deutlich gebrauchstauglicheren Charakteristik als viele frühere Maserati-Modelle.

Der 2004er Maserati Spyder 4.2 GT fällt in die ersten Produktionsjahre dieser Baureihe. In dieser Zeit war Maserati dabei, seine Position im Segment der exklusiven, aber relativ benutzerfreundlichen Gran Turismo-Modelle zurückzuerobern. Der Spyder wurde mit dem Fokus auf offenes Fahren und Alltagstauglichkeit gebaut und entsprach in seiner Konstruktion und Verarbeitung der damaligen Strategie, den Markennamen international neu zu positionieren. Damit nimmt der Maserati Spyder 4.2 GT einen Platz zwischen den klassischen, technisch eigenwilligen Maserati-Fahrzeugen des 20. Jahrhunderts und dem strafferen Produktansatz der folgenden Jahre ein.

Die Generation 4200 war für Maserati ebenfalls von Bedeutung, da sie den Übergang zu einer moderneren Plattform und einer einheitlicheren Modellpalette markierte. Der Maserati Spyder 4.2 GT ist daher repräsentativ für eine Periode, in der die Marke ihre Identität neu definierte: italienisches Design, sportliches Innenleben und ein Design, das auf einen breit einsetzbaren offenen GT abzielte.

Charakteristika und Besonderheiten

Der Maserati Spyder 4.2 GT ist ein offener zweisitziger Sportwagen mit einem elektrisch betätigten Dach. Bei diesem Modell muss das Dach noch ein wenig von Hand geschoben werden, aber ansonsten funktioniert es elektrisch. Damit bleibt die für den Spyder charakteristische offene Karosserieform erhalten, mit der entsprechenden Kombination aus kompaktem Design und klarer Betonung der Cabrio-Nutzung.

Der Maserati Spyder zeichnet sich innerhalb der Baureihe 4200 durch seine spezifische Positionierung als offene Variante neben dem geschlossenen Coupé aus. Innerhalb dieser Baureihe kennzeichnet die GT-Version eine sportliche Konfiguration aus der ersten Produktionsphase. Für den Spyder war in dieser Zeit sein Erscheinungsbild stark bestimmend: lange Motorhaube, kurzes Heck und ein niedriges Profil, das der Tradition der Maserati Cabriolets entsprach. Damit wurde der Wagen nicht nur als offener Sportwagen positioniert, sondern auch als Teil der allgemeinen Wiederbelebung der Marke in den frühen 2000er Jahren.

Der modellgeschichtliche Wert des Maserati Spyder 4.2 GT liegt darin, dass er ein Bindeglied zwischen den klassischen Maserati Cabrios und den moderneren offenen GT-Modellen bildet, die folgten. Gerade die Kombination aus der 4200er-Technologie der ersten Generation und der offenen Karosserie macht diese Version im Angebot der Marke aus dieser Zeit erkennbar.

Zusammenfassung

Der Maserati Spyder 4.2 GT von 2004 ist eine frühe Version innerhalb der 4200er-Baureihe und repräsentiert die Neupositionierung von Maserati im Segment der offenen Sportwagen. Das elektrische Dach funktioniert ansonsten einwandfrei und braucht nur einen kleinen Schubs von Hand. Um sich ein Bild von dem Fahrzeug zu machen, empfehlen wir, zum Besichtigungstag zu kommen.

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